Von Jermaine O’Neal bis Reggie Miller: Die 5 besten Spieler der Indiana Pacers, Teil 2

Reggie Miller jubelt in der Luft während Hände von der Seite des Bildes ihn Berühren wollen

Von außergewöhnlichen Big Mans über „Mama, there goes that man“ bis hin zur Miller Time – unsere Top 3 der besten Spieler der Indiana Pacers besteht aus dem Material aus dem Legenden gemacht sind.

#3: Jermaine O’Neal

Der 2,11m große Big Man aus Columbia, South Carolina spielte acht lange Jahre (2000-2008) für die Indiana Pacers. O‘Neals NBA-Karriere begann dabei bereits früh: Schon als 17-Jähriger wurde er als 17. Pick des 1996er Drafts von den Portland Trail Blazers ausgewählt. Vier Seasons lang blieb er bei seinem ersten Franchise, bevor er schließlich zu einem Team wechselte, bei dem er sein volles Potential entfalten konnte.

Mit dem Franchise in Blau und Gold erreichte O’Neal sechsmal die Playoffs, zudem wurde er während seiner Anfangszeit bei den Pacers (2001/02) mit dem NBA Most Improved Player Award geehrt.

#2: Mark Jackson

Nicht lang ist es her, dass der nächste Spieler in unserem Ranking für eine Zeit lang nur noch mit der mittlerweile berühmt gewordenen Tagline „Mama, there goes that man“ assoziiert wurde. Die Rede ist natürlich vom ehemaligen Point Guard und späteren Warriors-Trainer, sowie TV-Kommentator Mark Jackson.

Jackson führte die Pacers zu fünf Playoff-Teilnahmen und ist langjähriger Rekordhalter der meisten Assists in der Teamgeschichte: Nicht weniger als 10.334 Assists vergab Jackson während seiner NBA-Karriere.

#1: Reggie Miller

Fünfmal wurde Reggie Miller im Team der Indiana Pacers zum All-Star (1990, 1995, 1996, 1998, 2000). Obwohl viele Fans Experten Miller für einen der besten Spieler innerhalb der Liga-Geschichte halten, hat der Hall of Famer tatsächlich nie einen MVP Award oder eine Championship-Trophäe gewonnen – auch wenn es einige Male verdammt knapp war.

Vor allem als phänomenaler Clutch-Spieler bekannt und gefürchtet, war Miller sogar im Besitz seiner eigenen inneren Zeitzone – oder zumindest etwas in dieser Art: Die „Miller Time“, in welche der Spieler in den wichtigen Momenten eines Spiels wechselte, wenn das Team unter hohem Druck stand, war weithin gefürchtet. Jeder in der Liga wusste damals, dass wenn das Publikum diesen Schlachtruf zu skandieren begann, Miller ohne Ausnahme scoren würde, egal welch gut ausgeklügelte Defensiv-Strategie man auch gegen ihn zum Einsatz brachte – ein wahrer Held der Pacers Geschichte!

Foto: AFP

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