NBA: Chicago Bulls wollen Daniel Theis halten

NBA: Chicago Bulls wollen Daniel Theis halten

Die Chicago Bulls, angeführt von Head Coach Billy Donovan, planen wohl, ihren deutschen Neuzugang Daniel Theis auch in der Free Agency zu behalten. Bisher wurden zwar wie es scheint noch keine weiterführenden Gespräche mit den Klubverantwortlichen geführt, doch der Bulls-Trainer träumt wohl schon von einer goldenen Zukunft für Theiß in der Windy City.

Nachdem die Celtics zuletzt das Aus für die Zusammenarbeit mit dem gebürtigen Berliner Moritz Wagner verkündet hatten, bangten viele deutsche Basketball-Fans auch schon um den Verbleib der anderen nationalen Stammspieler in der NBA.

Die Nachrichten, die uns zuletzt aus Chicago erreicht haben, lassen die Redaktion von basketball-magazin.com allerdings wieder neue Hoffnung schöpfen: Wie Bulls-Coach Billy Donovan zuletzt nämlich bestätigte, hängt dieser sehr an seinem deutschen Neuzugang.

Zuletzt bereits in der Starting Five

Theis war zwar erst kurz vor dem Ende der Trade-Deadline nach Chicago gewechselt, durfte in seiner Anfangsphase aber bereits zweimal als Spieler in der Starting Five an den Start. Er mimte damit gewissermaßen den Ersatzmann für den aufgrund einer Corona-Infektion ausgefallenen Zach LaVine.

Offensichtlich machte er dabei eine gute Figur, denn Donovan schwärmte kürzlich: „Er ist jemand, den wir sehr mögen, und ich habe das Gefühl, dass er in der Zukunft richtig gut für uns werden könnte.“

Bulls mögen Theis als Spieler sehr

Noch sind die Einzelheiten aber wohl noch nicht ausdiskutiert worden, wie der begeisterte Star-Trainer im selben Atemzug durchscheinen ließ: „Wir haben das noch nicht im Detail geklärt, aber aus unseren Gesprächen wurde deutlich, dass Arturas und Marc (Eversley, General Manager) ihn als Spieler sehr mögen.“

Daniel Theis befindet sich derzeit in seinem zweiten und letzten Jahr seines 10 Millionen Dollar schweren Zweijahresvertrages. Im Sommer wird er dann zum Unrestricted Free Agent werden, wenngleich Donovan und sein Team natürlich hoffen, ihn weiterhin halten zu können.

Titelbild: AFP

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