Spielerprofil #1: Maximilian Kleber

Spielerprofil #1: Maximilian Kleber

Maximilian Kleber tritt bei den Dallas Mavericks in die Fußstapfen Dirk Nowitzkis. Nach dessen Abdanken im vergangenen Jahr gibt es bei den Texanern also einen neuen aufstrebenden Star. Auf seiner Position als Power Forward nimmt der 28-Jährige das Erbe des wohl berühmtesten deutschen Basketballspielers in der NBA an. Der Würzburger spielt seit 2017 in der nordamerikanischen Profiliga, hat aber bereits zuvor in seiner Zeit in Deutschland große sportliche Erfolge einfahren können.

Maxi spielte auch schon in Spanien

Maximilian, kurz „Maxi“ Kleber wurde am 29. Januar 1992 in Würzburg geboren. Bereits in jungen Jahren entdeckte er seine Liebe zum Basketball und spielte zunächst für die heimischen Vereine TG Veitshöchheim, SC Heuchelhof und TG Würzburg. Von 2009 bis 2014 trat er anschließend für die s.Oliver Baskets Würzburg an, bei denen er in der Saison 2011/2012 sein Debüt in der BBL gab. 2014 stand er außerdem das erste Mal für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Parkett. Auch dort entpuppte er sich schnell als Leistungsträger.

Ein Länderwechsel erfolgte daraufhin erstmals von 2014 bis 2015 nach Spanien, wo er für den Verein Obradoiro CAB an den Start ging. Schon ein Jahr später kehrte er allerdings nach Deutschland zurück, um einen Vertrag beim FC Bayern München abzuschließen. Im ersten Jahr beim neuen Verein 2015/16 erzielte er durchschnittlich 8 Punkte und holte weitere 4,9 Rebounds. In der darauffolgenden Saison etablierte er sich in der Starting Five der Mannschaft und konnte seine Leistung sogar auf im Schnitt 9 Punkte steigern.

Auf dem Court mit Dirk Nowitzki

Der Sprung in die nordamerikanische Profiliga gelang ihm 2017. Dort spielt er seitdem für die Dallas Mavericks. Deutsche Basketball-Ikone Dirk Nowitzki und er teilten sich also nicht länger nur die Heimatstadt, sondern auch ein gemeinsames Spielfeld. Im Jahr 2019, dasselbe Jahr in dem Nowitzki seinen Abschied bekannt gab, wurde Klebers Vertrag verlängert.

Obwohl er mit den Mavericks am 30. August mit 2:4 gegen die Los Angeles Clippers in der ersten Runde der Playoffs 2020 ausscheiden musste, zählt er mittlerweile mit zu den bekanntesten deutschen Basketballern. Zweifelsfrei eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht.

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