NBA-Woche mit Meisterleistung eingeläutet (Teil 1)

NBA-Woche mit Meisterleistung eingeläutet (Teil 1)

Der neue Wochenbeginn in der „besten Liga der Welt“ gehörte dieses Mal eindeutig den alteingesessenen Stars der Teams: Lonzo Ball konnte sich mit einem persönlichen Dreierrekord zum Pelicans-Sieg schießen, Luka Doncic führte die Mavericks erfolgreich gegen die Siegesserie von Utah Jazz an und Stephen Curry machte alles entscheidende Punkte gegen die Bucks.

Lonzo Ball, der große Bruder des letztjährigen Draft-Picks LaMelo Ball, hat am vergangenen Montag die NBA-Woche mit einer Meisterleistung eingeläutet. Der 23-Jährige, welcher zuletzt sieben Spiele seiner New Orleans Pelicans aufgrund einer Hüftverletzung aussetzen musste, kehrte mit einem persönlichen Dreier-Rekord auf das Spielfeld zurück.

Derartige Feuerkraft konnten die Pels auch gut gebrauchen, denn ihre beiden wichtigsten Spieler Brandon Ingram und Zion Williamson mussten aufgrund von Verletzungen an Zeh und Daumen dem Court fernbleiben.

In dem hart umkämpften 122:115-Match gegen die Houston Rockets legte Ball jedenfalls 27 Punkte, neun Assists, sowie vier Rebounds und drei Steals auf. Das größte Highlight war aber das Treffen der besagten acht von fünfzehn Dreiern, die für Ball einen persönlichen Karrierebestwert darstellten.

Furioser Sieg gegen die Tabellenersten

Die Dallas Mavericks waren es schließlich, die den Utah Jazz am vergangenen Dienstag nach einer Siegesserie von neun Spielen schlussendlich wieder den ersten Dämpfer verpassen sollten. Das Spiel endete schließlich 111:103, wobei die Texaner erneut von einem starken Luka Doncic angeführt wurden.

Der Slowene, welcher mit 46,9 (23/49) Prozent nicht nur eine starke Dreierquote aufzuweisen hatte, versenkte als bester Spieler auf dem Feld außerdem noch 31 Punkte, schnappte sich neun Rebounds und verteilte acht weitere Assists.

Curry-Show beim knappen 122:121-Sieg

Er ist einfach nicht zu stoppen: Nachdem die Golden State Warriors zuletzt vier Niederlagen in Folge hatten hinnehmen müssen, war es erneut Stephen Curry, der die Lage zu retten wusste. Der agile Guard strich am Ende 41 Punkte für seine Farben ein. 19 davon trafen zum Glück der Kalifornier im entscheidenden dritten Viertel ihr Ziel.

Um ein Haar hätte aber auch diese Glanzleistung ihre Wirkung verfehlt, denn vier Minuten vor Schluss lagen ihre Kontrahenten, die Milwaukee Bucks, noch mit zehn Punkten in Front. Nur ein halsbrecherischer 14:1-Run der Warriors rettete ihnen schließlich den Sieg.

Curry verwandelte zwei sehr gekonnte Jumper und einen Leger, bevor am Ende Kelly Oubre Jr. für einen knappen 122:121-Erfolg übernahm.

Titelbild: Melinda Nagy – stock.adobe.com

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