Die 5 besten Spieler der Golden State Warriors (Teil 2)

Das Schwarz-Weiß-Bild eines Basketballers vor verschwommenem Hintergrund

#4: Paul Arizin

Die erste Besonderheit an Paul Arizins Karriere ist, dass er zu den wenigen Spielern zählt, der seine gesamte Karriere bei den Golden State Warriors verbrachte (wenn man von den beiden Jahren Militärdienst, den er verrichtete, einmal absieht). Von 1950 bis 1962 erspielte er sich bei den Dubs Legendenstatus, legte im Schnitt 22,8 Punkte, 8,6 Rebounds sowie 2,3 Assists pro Spiel auf, und wurde schließlich für seine Verdienste auch in die Basketball Hall of Fame aufgenommen.

In jeder seiner 10 Spielzeiten wurde Arizin in ein All-Star Game einberufen. In neun dieser 10 Jahre lag sein Saisonschnitt über 20-Punkten – das kann man Konsistenz nennen! Als MVP wurde der Warriors-Athlet jedoch nie ausgezeichnet. Seine Karriere hängte der Small Forward zudem früher an den Nagel als manch anderer NBA-Star: Bereits wenige Tage vor seinem 34. Geburtstag absolvierte er sein letztes Match für Golden State.

#3: Rick Barry

Rick Barrrys Markenzeichen war sein Freiwurfer setzte dabei eine als veraltet geltende Technik ein, indem er leicht in die Knie ging und den Ball dann per Unterhandfreiwurf beidhändig von unten auf den Korb warf. Dabei gab er dem Ball einen starken Drall. Seine Kritiker strafte er jedoch lügen, da er in seiner NBA-Karriere 90 Prozent seiner Freiwürfe verwandelte – 1978/79 waren es sogar 94,7 Prozent!

Während seiner Karriere knackte er gleich drei bedeutende Marken: 18.000 Punkte, 5.000 Rebounds und 4.000 Assists. Auch Barry wurde im Nachgang seiner Karriere als exzellenter Small Forward für die Golden State Warriors am 5. Mai 1987 in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen.

Fotos: AFP

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