Trainieren wie die NBA-Stars: Yogaflow für Basketballer #2

Yoga für Basketballer

Auch wenn es dem ein oder anderen vielleicht zunächst abwegig erscheint: Yoga ist für viele Basketballstars die beste Möglichkeit, sich vor Verletzungen auf dem Spielfeld zu schützen. Die Sportart stärkt die Balance, sowie wichtige Muskelgruppen und Gelenke und stählt die Starathleten außerdem auch noch mental vor ihren großen Auftritten.

Allen voran hat die deutsche Basketballikone Dirk Nowitzki schon oft zu Yoga als Aufwärmübung geraten. Aber auch andere NBA-Teams, wie beispielsweise die Indiana Pacers, setzen auf diese Trainingsmethode. Um selbst also wie ein Profi zu trainieren, verrät euch basketball-magazin.com in diesem Beitrag ein paar Tipps und Tricks.

#1: Unterarmstütz (Kumbhakasana)

Starten wir einfach, aber effektiv: der Unterarmstütz stärkt neben den Armen auch die Bauchmuskeln und den Rücken. Somit verleiht diese Übung jedem Basketballspieler mehr Kraft aus der Mitte des Körpers, aber auch eine verbesserte Rotationsfähigkeit und einen kräftigeren Pass.

Für die Ausführung solltest du dich zunächst bäuchlings auf dem Boden ablegen. Positioniere die Hände, mit den Handflächen nach unten, unter deinen Schultern und drücke deinen Körper nun kraftvoll vom Boden weg (ähnlich wie Liegestütze).

Die Ellenbogen zeigen nach hinten, die Beine heben mit vom Boden ab, bis du nur noch auf den Handflächen und Zehenspitzen stehst. Nimm hier ein paar langsame und kontrollierte Atemzüge, bevor du in die nächste Position übergehst.

#2: die Brücke (Setu Bandhasana)

Diese Pose stärkt nicht nur Hüften und Gesäß, sondern besonders auch das Kreuz. Insbesondere der Rücken ist nach hartem Training und ausdauerndem Dribbling oft verspannt. Die Brücke bringt diesen Muskelgruppen daraufhin wieder mehr Entspannung und lockert alle Verhärtungen.

Lege dich dazu zunächst auf deinem Rücken ab und winkle dann die Knie an, indem du die Füße auf der Matte aufstellst. Nun hebst du die Hüften möglichst hoch an. Wenn du hier Stabilität gefunden hast, kannst du die Schulterblätter zueinander ziehen und vielleicht sogar die Hände unter deinem schwebenden Rücken verschränken.

Nimm hier ein paar ruhige Atemzüge und löse dich dann langsam wieder aus der Pose.

Bonus

Nachdem wir uns in unserem letzten Beitrag vor allem auf die untere Körperhälfte konzentriert haben, widmen wir uns hier nun vor allem auch den Armen, den Schultern und dem Rücken. Selbstverständlich können auch beide Anleitungen verbunden werden, sodass ihr ein Ganzkörpertraining erhaltet.

Unter diesem Link findest du außerdem noch einige weitere Übungen, um mit Yogapraxis dein Basketballgeschick zu fördern.

Titelbild: Gorodenkoff – stock.adobe.com

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.