NBA-Playoffs: 76ers müssen sich von Endspielträumen verabschieden (Teil 1)

NBA-Playoffs: 76ers müssen sich von Endspielträumen verabschieden (Teil 1)

Nach einer nervenzehrenden siebten Partie ist das Ende des Playoff-Runs der Philadelphia 76ers bereits überraschend in den Conference Semifinals von den Atlanta Hawks besiegelt worden. In ihrer letzten Begegnung scheiterten die Herren aus Philly mit 96:103.

In den Conference Finals des Westens messen sich derweil weiterhin die L.A. Clippers und die Phoenix Suns in einer spannenden Partie nach der nächsten.

Das Redaktionsteam von basketball-magazin.com hat für euch in diesem Beitrag die wichtigsten Momente und größten Überraschungen der letzten Playoff-Duelle zusammengefasst.

Atlanta Hawks schlagen Philly

Es ist eine der größten Überraschungen dieser Saison: Top-Seed Philadelphia 76ers musste sich nach einem vernichtenden Spiel 7 geschlagen geben und sich somit von jeglichen Endspielträumen verabschieden. Es ist bereits das dritte Mal innerhalb von vier Jahren, dass Philly in den Conference Semifinals ausscheiden muss.

Obwohl der Anführer der Hawks, Trae Young, nicht das beste Spiel seiner Karriere erwischte, wischte das Team die Konkurrenz am Ende 103:96 vom Tisch und darf es in den Conference Finals nun mit den Milwaukee Bucks aufnehmen. Schon morgen früh wird die erste Begegnung zwischen den beiden Teams stattfinden.

Young kam am Ende der Partie auf 21 Punkte, 10 Assists aber auch sechs Ballverluste, wenngleich er besonders in den entscheidenden letzten Phasen des Spiels noch einmal etwas aufdrehte. Die Rolle des Hauptakteurs übernahm für ihn dieses Mal allerdings Kevin Huerter, welcher überragende 27 Punkte für die Hawks einstrich.

Deandre Ayton sorgt mit Gamewinner für zweiten Sieg der Suns

Unterdessen sind die Conference Finals im Westen bereits in vollem Gange. In der Paarung L.A. Clippers und Phoenix Suns mussten Erstere bereits die zweite Niederlage nacheinander hinnehmen. In einem wahren Krimi unterlagen die Clippers am frühen Mittwochmorgen um Haaresbreite mit 103:104 ihren Widersachern.

Diese Niederlage haben sie wohl vor allem einem Deandre Ayton in Topform zu verdanken, welcher in der allerletzten Spielsekunde doch tatsächlich noch einen atemberaubenden Alley-Oop-Gamewinner durch die Reuse zwirbelte.

Titelbild: Jacob Lund – stock.adobe.com

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