Das sind die (digitalen) BBL All-Stars 2021

Das sind die (digitalen) BBL All-Stars 2021

Obwohl das alljährliche All-Star Format der BBL dieses Jahr aufgrund der grassierenden Pandemie nicht im gewohnten Rahmen stattfinden kann, hat sich die Liga etwas Besonderes für alle Basketballfans einfallen lassen: Zwei Teams, bestehend aus den auserkorenen aktuellen Allstars traten erstmals in digitalem Format gegen zwei Legenden Teams aus den letzten 55 Jahren BBL-Geschichte an. Die Spieler waren dafür im Vorfeld in das PS4 Spiel NBA2K21 eingespeist worden.

Wer es in das bunt durchmischte Lineup aus Nationalspielern, alten Hasen und Liga-Frischlingen und damit in die All-Star-Aufstellung geschafft hat, verrät euch basketball-magazin.com in diesem Artikel.

Den Strippenzieher der virtuellen Spielfiguren sollten ursprünglich auch vier echte BBL-Stars spielen. Für Teams eins war somit unter anderem Ludwigsburgs Combo Guard Jaleen Smith angedacht gewesen, welcher neben seiner Arbeit auf dem Parkett in seiner Freizeit übrigens auch gerne auf Twitch über das Basketballfeld wirbelt.

BBL-Stargäste sind live dabei

Leider kam es während der tatsächlichen Livesession jedoch zu einigen technischen Problemen, weshalb am Ende vor allem die E-Sportler das Ruder übernahmen, wenngleich die Stars dennoch gelegentlich live zugeschaltet wurden.

Neben Jaleen übte sich so zum Beispiel unter anderem auch Diego Flaccadori (FC Bayern München) als einer der vielen Stargäste des Abends in der Rolle des Kommentators. Geradezu diebisch freute sich der italienische BBL-Profi über die Spielzüge der Gaming-Figuren auf dem Bildschirm und brachte damit Fanherzen zum Leuchten.

Hochkarätiger Spielkader sorgt für Action auf den Bildschirmen 

In Jaleens Team befanden sich neben seinem eigenen Spiel-Avatar auf der Position der Point Guards auch Trae Bell Haynes und Bastian Doreth. Als Shooting Guards mischten unter seinen Argusaugen Andreas Obst und Quantez Robertson als ehemaliger MVP der vergangenen BBL-Jahre die gegnerische Mannschaft auf.

Vervollständigt durch die beiden Center Jalen Raynolds und Dylan Osetkowski, sowie Rickey Paulding, Niels Griffey und Luke Sikma als Small Forwards entwickelte sich All-Star-Team 1 zu einem gefährlichen Kontrahenten.

Maodo Lo führt All-Star Team 2 an

Für die zweite Riege an Spitzenspielern war Alba Berlins Maodo Lo zuständig, der neben sich selbst auch zuverlässig Thomas Klepeisz auf der Position des Point Guards über das virtuelle Spielfeld hätte manövrieren sollen.  

Aber auch die Shooting Guards Bryce Taylor, Michal Michalak und Chris Babb waren für die gegnerischen Avatare keinesfalls zu unterschätzen. Für ordentlich Power auf dem Flügel waren im Vorfeld Paul Zipser und Karim Jallow auserkoren wurde, wobei letzterer übrigens an seine reale Spielweise angelehnt nur mit Links werfen durfte.

Schlussendlich machten die drei Center David Kravish, Johannes Thiemann und Rasid Mahalbasic den entscheidenden Unterschied für Team 2.

Titelbild: SHOTPRIME STUDIO – stock.adobe.com

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